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WOHNEN: Neuer Wohnungsmarktbericht 2012

Berliner Wohnungsmarktbericht 2012

Wohnen in Berlin - keine günstige Angelegenheit mehr?

In Berlin sind in den zurückliegenden fünf Jahren sowohl die Zahl der Beschäftigten als auch die Wirtschaftsleistung stärker gestiegen als im Bundesdurchschnitt.

Damit einher geht allerdings auch eine wachsende Verknappung auf dem Wohnungsmarkt. Das geht aus dem IBB Wohnungsmarktbericht 2012 hervor, den die Investitionsbank Berlin (IBB) gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz am 07. März 2013 vorgelegt hat. 

Der Bericht kann als pdf-Datei auf der Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt oder über die Internet-Seiten des Herausgebers (Investitionsbank Berlin) heruntergeladen werden.

Der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Ephraim Gothe: „Die Entwicklung bei den Mieten zeigt, dass es zur Stärkung des Wohnungsangebotes wie auch zur Eindämmung des Preisauftriebes eines ganzen Bündels an wohnungspolitischen Maßnahmen bedarf, von denen einige bereits umgesetzt, andere begonnen oder noch in der Vorbereitung sind."

Die Entwicklung der Angebotsmieten kann nur Trends aufzeigen. Was die Berliner Haushalte tatsächlich an Miete aufwenden müssen, zeigt die Sonderauswertung zum Mikrozensus 2010. Hier werden, anders als beim Mietspiegel, auch langjährig unveränderte Bestandsmieten erfasst. Die 2010 im Durchschnitt gezahlte Nettokaltmiete in Berlin beträgt 5,23 Euro und liegt damit deutlich unter den Angebotsmieten. Von 2002 bis 2010 stieg die durchschnittliche Nettokaltmiete in Berlin um 22%. Dabei zeigen sich jedoch große Unterschiede zwischen den Bezirken. (Quelle: Presseinfo IBB Berlin)

 

kh/ibb-presse/senstadt