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Aktuelle Veranstaltungen

Samstag, 15. Mai 2021  12:00 Uhr

Workshop zum Thema Lehramt

Dienstag, 25. Mai 2021  16:30 Uhr

3. Lernworkshop: „Effektive und wertschätzende Kommunikation“

RUND UM DIE SCHULE: Infos & mehr

Die Goldene Göre - der Kinderrechtepreis des Deutschen Kinderhilfswerkes. Jetzt bewerben!
  • Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule - Welche Schule für welches Kind? Schulwegweiser als Hilfe

Nach den Winterferien beginnt am 12.02.2013 bis zum 22.02.2013 der Anmeldezeitraum für den Übergang in die Oberschulen. In dieser Zeit melden die Eltern ihr Kind in der zuerst gewünschten Schule an. Sie können auch einen Zweit- und Drittwunsch angeben. Bei der Anmeldung müssen der Anmeldebogen und die Förderprognose vorgelegt werden. Zur Information erhalten alle Eltern den Schulwegweiser 2013/14 mit den Zeugnissen am 01.02.2013 über die Grundschulen. Der Wegweiser ist im Internet einsehbar unter http://www.berlin.de/sen/bjw/

Über die Schulen in Moabit informiert außerdem die Publikation des QM Moabit-Ost" "Das sind wir - Schulen in Moabit stellen sich vor".

Die Broschüre ist in auch erhältlich im Büro des QM Moabit-Ost, Wilsnacker Straße 34, 10551 Berlin oder z.B. in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung, Turmstraße 5.

  • Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes - Bis zum 15. Februar sind noch Bewerbungen um Deutschlands höchstdotierten Kinderrechtepreis möglich

Endspurt: Nur noch drei Wochen besteht die Möglichkeit, sich um die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes zu bewerben. Die Goldene Göre ist mit insgesamt 10.000 Euro der höchstdotierte Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, die Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt beteiligen. Die Vorhaben sollen bereits begonnen haben oder im letzten halben Jahr abgeschlossen worden sein. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2013, die Preisverleihung findet am 15. Juni 2013 im Europa-Park in Rust statt.

Infos zur Ausschreibung und Bewerbung: http://www.dkhw.de

  • Aufruf zum Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2013 und Aufruf zum bundesweiten Boys'Day - Jungen-Zukunftstag 2013

Am 25. April 2013 ist Girls'Day! An diesem Tag laden Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland speziell Mädchen ein. Diese erkunden am Aktionstag Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften. 1,2 Millionen Schülerinnen haben bisher teilgenommen. Mit großem Erfolg: Zwei von fünf können sich nach dem Girls'Day gut vorstellen, einen technisch-naturwissenschaftlichen Beruf zu ergreifen. Passend zum Wissenschaftsjahr "Die demografische Chance" setzt der Girls'Day 2013 einen besonderen Akzent auf den Bereich Wissenschaft und Forschung, denn auch hier liegen die vielfältigen Potenziale junger Frauen häufig noch brach. Wollen Sie dabei sein, wenn Mädchen ihre Talente entdecken? Dann machen Sie mit!

http://www.girls-day.de
http://www.boys-day.de

  • "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" * Broschüre "Vorurteilsbezogene Konflikte und vorurteilsmotivierte Gewalt an Berliner Schulen" des mobilen Beratungsteams (MBT) "Ostkreuz" der Stiftung SPI veröffentlicht.

20 Schulleiter/innen gaben Ende 2011 bis Anfang 2012 Auskunft zu vorurteilsbezogenen Problemlagen an ihren Einrichtungen. Ergebnis: An nahezu allen befragten Schulen gehören Streitigkeiten oder Beleidigungen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder der Herkunft zum Alltag. Davon sind nicht zuletzt Grundschulen betroffen. Die 48-seitige Publikation fasst die Ergebnisse der berlinweiten Umfrage des MBT "Ostkreuz" zusammen. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden und steht auf der Website der Stiftung SPI (www.stiftung-spi.de/ostkreuz unter "Arbeitspapiere und Medienecho") als Download zur Verfügung. http://www.stiftung-spi.de/<wbr>ostkreuz

Hier sind auch noch weitere interessante Studien rund um das Thema Demokratieentwicklung, Menschenrechte und Integration zu finden. *Titel der SPI-Studie: »DAS WIRD MAN JA WOHL NOCH SAGEN DÜRFEN…!« Zur Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Argumentationsweisen.

 

Quelle:
Newsletter der Senatsverwaltung für Schule und Wissenschaft
NewsletterRedaktion@senbwf.<wbr>berlin.de

kh/nl